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Zu dem aktuellen Thema ein kleiner Bericht, einfach in das Bild Klicken und Ton an

 

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Tausende Feuerwehr​leute werden jedes Jahr weltweit verletzt oder getötet. Im Deutschen Rettungsrobotik-Zentrum in Dortmund entwickeln Forscher in Zukunft Roboter, die auch die Einsätze der Feuerwehr Dortmundunterstützen könnten - gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Das Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie (IFR)koordiniert die Forschung.

Gestern war es so weit! Unser neues Forschungsprojekt A-DRZ wurde im Rahmen einer offiziellen Veranstaltung auf dem Gelände vom Phoenix West Gelände eröffnet.
Zu den Teilnehmern der Auftaktveranstaltung gehörten Vertreter aus Industrie, Forschung und Anwender. Somit durften wir u.a. die Feuerwehr EssenFeuerwehr GelsenkirchenFeuerwehr IserlohnIdF NRWMik NrwBundesamt für StrahlenschutzBundesamt für Bevölkerungsschutz und KatastrophenhilfeFraunhofer FHRFraunhofer IOSBLKA BerlinCNBOPInternational School of ManagementBundesanstalt Technisches Hilfswerk THW

Zum Projekt: 

Auf dem ehemaligen Industriegelände Phoenix West in Dortmund entsteht in den nächsten Jahren ein Kompetenzzentrum, in dem mobile Robotersysteme für die zivile Gefahrenabwehr in einem sogenannten „Living Lab“, erforscht und entwickelt werden. 

Eine Besonderheit des Labors sind die angeschlossenen, innen und außen liegenden Versuchsflächen, auf denen die Systeme gemeinsam mit Anwendern auf ihre Einsatztauglichkeit in verschiedenen Szenarien erprobt werden. 
Der Ausgangspunkt für das Kompetenzzentrum ist die gesteigerte Komplexität der Herausforderungen, mit denen die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) täglich bei der Bewältigung ihrer Aufgaben konfrontiert werden. Trotz guter Ausbildung, ausgereifter taktischer Konzepte und zuverlässiger Schutzausrüstung werden jedes Jahr weltweit zahlreiche Einsatzkräfte bei ihrer Arbeit verletzt oder getötet. Mit fortschreitender technischer Entwicklung ist jedoch absehbar, dass mobile Robotersysteme künftig zunehmend Aufgaben übernehmen können, um die Einsatzabwicklung effektiver und sicherer für Einsatzkräfte, gefährdete Menschen und andere Schutzgüter zu gestalten.

Gefördert wird dieses zunächst auf vier Jahre angelegte Projekt durch das BMBF im Rahmen der Förderbekanntmachung „Zivile Sicherheit – Innovationslabore/Kompetenzzentren für Robotersysteme in menschenfeindlichen Umgebungen“ (Förderkennzeichen 13N14852 bis 13N14863) im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit 2012 bis 2017“ der Bundesregierung und wird von dem interdisziplinär und namenhaft zusammengesetzten Verbund, bestehend aus Anwendern, Industrie, Hochschulen und Forschungseinrichtungen getragen. 
Langfristiges Ziel ist es, über diese Initiierungs- bzw. Förderphase hinaus, ein wissenschaftlich-orientiertes Kompetenzzentrum zu etablieren, das mit seinen Partnern innovative Entwicklungen vorantreibt. Auf diese Weise soll immer leistungsfähigere Robotik-Technologie für Rettungskräfte am Markt verfügbar werden.

Zu dem z. Zt.. aktuelle Thema hat die Freiwillige Feuerwehr Berghofen einen Bericht bei Facebook veröffentlicht, der den "Nagel auf den Kopf trifft"ehrenamt

Das Ehrenamt

Viele Bürgerinnen und Bürger sind voller Dank und Lob, wenn es um unsere Passion bei der Feuerwehr geht. Sie wissen, dass wir gerne unsere Freizeit für jedermann opfern, unsere Liebsten manchmal im Stich lassen, um Bürgern in Not zu Helfen. Das machen wir aus Überzeugung und wir machen das gerne.
Leider gibt es in der heutigen Gesellschaft aber auch eine wachsende Gruppe Menschen, die nicht einschätzen kann, welchen Stellenwert die Freiwillige Feuerwehr hat und dankt es den Rettern mit Anfeindungen oder auch mit Unterstellungen zu Vorteilnahmen oder Steuerverschwendungen.
Um es mal klar darzustellen:
Unsere aktiven Kameraden/innen gehören zu ca. 1.000.000 Feuerwehrmänner/Frauen im Land. Nur 6,2% davon sind Hauptamtliche Kräfte (Quelle: Feuerwehr Magazin).
Es gibt also keine öffentliche Feuerwehr (auch nicht Dortmund) ohne Einbindung des Ehrenamtes. Wer also argumentiert, es sei Steuerverschwendung, dass wir unsere Freizeit opfern, Geräte und Mittel aus öffentlichen Geldern erhalten und vielleicht hin und wider mal das private Auto an der Wache waschen, derjenige darf sich gerne überlegen, was es kostet 1.000.000 Retter im Land adäquat zu entlohnen.

Aber auch diverse andere Anfeindungen nehmen merklich zu:
Die Gesellschaft will das Martinshorn nicht mehr hören und wir geraten immer wieder in Diskussionen, ob die Fahrt zum Einsatz mit Blaulicht und Martinshorn sein muss. Mal ehrlich: es dient Eurer aber auch unserer Sicherheit. Auch wir wollen nach unserem Dienst unbeschadet nach Hause kommen. Für viele Bürger ist es mittlerweile wenig kommod und der Einzelne glaubt mit seinen Rechten zur Ruhe wichtiger zu sein, als diejenigen, die unsere Hilfe benötigen.

 

Heute am 03.12. 2017 feiert Egon Krebs seinen 90. Geburtstag.

Dazu die herzlichsten Glückwünsche.  

Hiermit ist Egon ist in unserer "Pensionärstruppe" der Alterspräsident.

1952 startete er mit dem damals üblichen 6 Wochenlehrgang in die Feuerwehr.

egon Krebs aktuell

bomberos

 

Hier ein kleiner Film über die Entwicklung der Feuerwehr.

Einfach ins das Bild klicken.